Hier findest du die Infos zu den Künstlerinnen und Künstlern, mit denen wir zusammenarbeiten.

UngeARNDT SEIDig

Unter dem Titel „Vom TiefSEELtauchen und anderen Mutproben“ erzählt das Künstlerinnen-Duo UngeARNDT SEIDig, bestehend aus der Liedermacherin Stephanie Arndt und der Poetry Slammerin Helen Seidenfeder, von Beziehungen zwischen Menschen. Es ist ein Programm, in dem Erfahrungen mit Menschen gefühlvoll oder mit Augenzwinkern aufbereitet sind, mit Instrumenten ergänzt und begleitet werden, sodass ein Abend entsteht, der stärkt und Mut macht.

Vom TiefSEELtauchen und anderen Mutproben, Musik und Poetry

Im Programm „Vom TiefSEELtauchen und anderen Mutproben“ werden Themen vorgetragen, die sich im Alltag von Menschen häufig wiederfinden lassen. Erzählt und gesungen wird beispielsweise vom Leben mit Kindern (Das viele Schöne, aber auch das, was manchmal schwierig ist), vom Aufwachsen im Elternhaus, von der Schwierigkeit des Sich-Schön-Fühlens, auch unter der Einwirkung medial transportierter Körperideale; es geht ums auch mal Faul-Sein-Dürfen, Kommunikation in Partnerschaften (Was, wenn eine immer reden will, der andere aber nicht?), um den Traum ewiger Liebe sowie geteilte Zweisamkeit und die Suche nach einer echten Freundin, mit der man schallend laut lachend auf dem Balkon sitzen kann, aber auch Tiefen ergründet und bei ihr Trost findet. Mit Text- und Gesangsbeiträgen, begleitet von Klavier- und Gitarrenmusik, beginnt eine Reise, die allerlei Geschichten des Alltages zum Teilen und Nachfühlen bereithält. Dabei sind alle willkommen. Welche Menschen bereichern unser Leben? Gibt es Beziehungen und Erfahrungen, die besonders geprägt haben? Und was macht den Alltag mit Menschen manchmal vielleicht auch schwierig? Das Publikum erwartet ein Abend zum Träumen, Fußwippen, Schmunzeln und Sich-Berühren-Lassen mit Texten wie aus dem Poetry Slam und Liedern, die das Herz berühren.

 

 

Mehr Infos unter www.ungearndtseidig.de, auf Facebook und YouTube

Sophie und der Sommer

ist das Soloprojekt der Musikerin Stefanie Richter. Die leidenschaftliche Musikerin komponiert allerlei Female-Lieblings-Songs und verschenkt sie als Ohrentropfen – frisch und fein arrangiert und mehrsprachig performt.

Dabei werden Stimme und Instrumente mit dem Looper zu spannenden Gebilden und mit diversen Effektpedalen zu wunderschön entspanntem Pop-Chanson. Beteiligt sind E- Cello, Klavier, Ukulele, Synthesizer, Glockenspiel und eine sanfte Stimme. Neu im Programm sind tiefgründige Soul Stücke und eigene Kompositionen für E-Cello.

Instrumente im Loop voller Leben und Überraschungen

Die Cellistin Stefanie Richter ist Münchnerin und studierte in Weimar und Hamburg. Die Hansestadt ist sofort ihre große Liebe geworden und geblieben. Hier ist sie immer wieder Teil des Musiklebens in Bühnenshows, begleitend bei Tanzproduktionen der Altonale oder bei Film-, DVD- und CD- Produktionen. Unter Anderen spielte sie mit Sylvan, The Lets, The Iron Lung Quintet, Shiny Stockings, Pony Royale, Die Schoeneren. Aktuell ist sie Teil der Beatschwestern, spielt Keys und Syths bei Call Me Fox, Cello bei Die Bö, HOPPLA Kindermusik und E-/Kontrabass in der Bigband Skyliner und BigbandBerthaBlau.

Markante Charaktere sind bei Sophie & der Sommer im Spiel. Den ganzen Abend wetteifern sie miteinander, jedes Instrument will glänzen, jedes fordert seinen Einsatz. Sie schmeicheln einander, distanzieren sich plötzlich heftig, meiden sich, übertrumpfen oder unterstützen sich mit triefendem Herzblut, fallen sich ins Wort oder in fast schon beklemmende Umarmungen und verstricken das Publikum hoffnungslos in ihre Dynamik. Manchmal kann nur ein Freeze oder der Entwurf einer neuen Situation dem Chaos Einhalt gebieten.

Sorgsam gewählte Effektpedale beeinflussen den Klang des jeweiligen Instrumentes. Ein Celloton kann quakend fast wie eine gestopfte Trompete klingen und verpasst der Melodie sogleich etwas Lächerliches. Später mit viel Reverb, Delay und einer Prise Sternenstaub eröffnet er kosmische Räume und die unheimliche wie dunkle Weite des Universums. Das Vintagepedal dagegen versetzt das Piano mitsamt Publikum in eine schon längst überwunden geglaubte, spiessig-muffige Zeit. Die Ukulele schließlich steht für die trügerische Illusion, am sonnigen Sandstrand gäbe es keinen Liebeskummer.

 

Mehr Infos unter www.sophieunddersommer.com, auf Facebook und YouTube

Los Flamenquitos

Wenn Gitarrensaiten zu glühen beginnen und der Rhythmus das Herz ergreift, dann sind Los Flamenquitos auf der Bühne. Die Band steht für authentische, spanische Klänge, leidenschaftlichen Gesang und energiegeladene Rhythmen, die alle in Bewegung bringen.

Original Flamenco mit Leidenschaft

Mit einer Mischung aus traditionellem Flamenco, Rumba und modernen Einflüssen schaffen die Musiker ein einzigartiges Konzerterlebnis, das gleichermaßen zum Tanzen, Mitklatschen und Träumen einlädt. Kraftvolle Stimmen, virtuose Gitarren und temperamentvolle Percussion entführen das Publikum direkt in die Welt des Südens – voller Sonne, Feuer und Emotionen.

 

Mehr Infos unter www.losflamenquitos.de, auf Facebook und YouTube

Tonabgeber

Seit Jahren sind die Musiker von Tonabgeber aus Schleswig-Holstein live und im A-Street-Studio in Hamburg präsent. Sie bezeichnen sich selbst als Gute-Laune-Band und begeistern mit einem ausgefallenen Konzept das Publikum.

Die Idee dahinter: bekannte Songs aus verschiedenen Genres mit eigenen deutschen Texten zu versehen, immer den Fokus darauf gerichtet, phonetisch an die Originale anzudocken. Die Texte, aus der spitzen Feder der Sängerin Nicol Görtz sind satirisch, parodistisch, humorvoll und gerne selbstironisch.

Gute-Laune-Band mit besonderem Konzept

Drei Titel nennen sie mittlerweile sogar ihre eigenen. „Wo bleibt mein Zug?“, „Is´nich` schlimm“ und „Tanzen“ sind aus dem Leben gegriffen und lassen die Zuhörer*innen schmunzeln. Lassen Sie sich überraschen.

Zufrieden sind Tim van Es (Schlagzeug und Gesang), Bernd Speckenbach (Bass) und Thomas Görtz (Gitarre und Gesang) und Nicol Görtz (Gesang), die bei diesem Konzert von Stephanie Buhrmester vertreten wird, erst, wenn ihr „Gute-Laune-Virus“ auf das Publikum übergesprungen ist, nach dem Motto: Hinhören – Schmunzeln – Dabei sein!

Mehr Infos unter www.tonabgeber.net auf Facebook und YouTube

Die Werkstattpoeten

Wer Arne Lauritzen und Joachim Roth schon einmal erlebt hat, weiß, dass man nach ihrem Konzert beschwingt und mit guter Laune nach Hause geht. Sie verbinden die großartigen Kompositionen eigener Songs mit einer Spielfreude, bei der der Funke sofort überspringt. Viele dieser Songs entstehen in der Werkstatt von Arne Lauritzen, der im Hauptberuf Bootsbauer ist.

Liedermacher trifft Kontrabass

Der Singer/Songwriter Arne Lauritzen ist ein feinfühliger Holzkünstler. So wie er mit dem Hobel Schicht für Schicht abträgt, so dringt er in seinen Liedern langsam und vorsichtig zum Kern der Dinge vor, die das Leben ausmachen. Er schafft es oft, seine persönlichen Erfahrungen und Gefühle in seinen Liedern so zu verarbeiten, dass sie beim Publikum Widerhall finden, ohne dabei kitschig zu wirken. Neben eingängigen Melodien und emotionaler Tiefe meint man hier und da auch das Augenzwinkern herauszuhören. Seine Poesie befindet sich ganz in der alter Liedermacher-Tradition wie Reinhard Mey oder Kamrad.

Joachim Roth unterstützt abwechselnd mit seinem Kontrabass und Cello die Melodien als Herzstück der Songs von Arne Lauritzen. Er hat dabei ein ausgeprägtes Gespür für die Balance aus Einfachheit und Komplexität sowie die lauten und die leisen Töne.
Joachim Roth startete seine musikalische Karriere in Bremen. Seit seinem 6. Lebensjahr spielt er Cello. Mit 16 Jahren begann er zusätzlich Kontrabassunterricht sowohl im Jazz als auch in der Klassik zu nehmen. 1987 ging er zum Musikstudium nach Kiel. Seit 1990 spielt er in verschiedenen Jazzformationen, wurde 1992 Preisträger des 2. „Jazzpodiums Schleswig-Holstein“ mit dem Joachim Roth Trio und belegte beim Landeswettbewerb „Schleswig-Holstein jazzt“ zweimal den 1. Preis.

Das Konzert am 21.11. im Dorfzentrum Gnissau

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an tickets@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch in Gnissau

 

Selva Negra

Selva Negra sind Björn Vollmer und Steffen Hanschmann. Sie präsentieren eine stimmige Fusion aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik mit Groove in durchaus kammermusikalischer Qualität.

Latin & Jazz auf höchstem Niveau

Björn Vollmer studierte klassische Gitarre. Seit mehreren Jahren widmet er sich dem Flamenco, dessen Kentnisse er während seiner Zeit in Madrid vertiefen konnte. Dort lernte er von Meistern wie Amir John Haddad.

Steffen Hanschmann hat in jungen Jahren mit dem Schlagzeug angefangen. Während seiner Studienaufenthalte in Ghana und Senegal hat er seine Kenntnisse in westafrikanischer Percusssion vertieft. Er war Percussionist für Max Herre, Die Fantastischen Vier, Silly Walks u.a. Neben seinen Erfahrungen mit Flamenco hat er sich in seiner vieljährigen Arbeit mit Afro-Cubanischen und Brasilianischen Rhythmen beschäftigt.

Das seit 2008 bestehende Hamburger Duo hat sich in den letzten Jahren weit über den norddeutschen Raum hinaus einen Namen gemacht. Im Juli 2016 erschien das zweite Album “Mar Lleno”. Die Musik, die durch das Zusammenspiel von Gitarre und Percusssion atmet, besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik; flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude – eine Einladung zum Zuhören.

Schaut mal online vorbei

Hier ein paar YouTube Links: https://youtu.be/huCMwqiQugc?si=Mreccef3OB6c3IXk

Das Ersatzkonzert am 15. Januar 2026 im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an tickets@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch im Kajott mit „Kultur an Deck!

 

Rails `N` Rivers

RAILS ´N ´RIVERS sind Sönke Reymann & Heinz Lück. Die beiden touren seit 2018 durch Norddeutschland. Starker zweistimmiger Gesang, feine Harmonien und grooviger Sound zeichnet sie aus, angesiedelt zwischen Rock- Pop/Americana und Blues der 1960er und 70er Jahre, ergänzt mit Anklängen aus den 80ern bis späten 90ern – immer zeitlos arrangiert.

Rock, Pop & Blues

Sie spielen Balladen & intensive Rock-Pop- / Blues- Stücke, covern Songs von Crosby, Stills & Nash, The Byrds, den Eagles/Beatles, Joe Cocker u.v.a. – auf ihre ganz besondere Art!

Stilprägend kommen akustische Gitarren, Blues-Harps und Querflöte zum Einsatz.

Das Publikum überzeugen die beiden Nordlichter zusätzlich mit ihren eigenen Kompositionen und begeistern durch ausgeprägte Singer-/Songwriter-Qualitäten.

Schaut mal online vorbei

Ihr findet die beiden bei YouTube und Instagram

Das Konzert am 23. Oktober im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch im Kajott mit „Kultur an Deck!

 

Christoph Busch

Deutsche Lyrics und eine Stimme, die unter die Haut geht

Ein Brief, zwei Zeilen, eine Unterschrift – und plötzlich ist alles anders. Nach fast 20 Jahren im öffentlichen Dienst wagte Christoph den Sprung ins Ungewisse. Sicher war nur eines: Wenn er es jetzt nicht versucht, könnte es irgendwann zu spät sein.

Musik begleitet ihn schon sein ganzes Leben. Mit Anfang 20 stand er mit seiner ersten Band auf der Bühne, probierte Indie, Rock, Pop und Partymusik aus. Doch mit der Zeit wurde klar: Es sind die leisen, emotionalen Töne, die ihn wirklich ausmachen. Zehn Jahre als Sänger haben gezeigt, dass seine Stimme Menschen berührt.

Sein Weg als Solokünstler hat erst begonnen.

Nach zwei Alben mit seiner ehemaligen Band Eispilot begann die Suche nach seinem eigenen Sound. Unterstützung fand er bei Tobias Schwall (Encore Music) und Produzent Stephan Piez, der bereits mit namhaften KünstlerInnen wie Glasperlenspiel und Annett Louisan zusammengearbeitet hat. Gemeinsam mit Piez entstand Christophs erste Single „Wir tanzen im Regen“, in der er sich mit den Zweifeln auseinandersetzt, die ihn so lange zurückgehalten haben.

Christoph vereint ehrliche deutschsprachige Lyrics, eingängige Melodien und eine Stimme, die unter die Haut geht – und schafft so einen modernen, emotionalen Popsound. Sein Repertoire umfasst neben seinen eigenen Songs eine breite Palette aus unterschiedlichen Genres und Jahrzehnten.

Das Konzert am 25. September im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch im Kajott mit „Kultur an Deck!

 

Elkvilla aka Adam Dudek

Das Projekt „Elkvilla“ wurde vom australischen Künstler Adam Dudek in Berlin gegründet. Elkvilla erschafft emotionsgeladene Klanglandschaften. Dudeks introspektives Songwriting macht ihn zum musikalischen Geschichtenerzähler. Seine Stories handeln von Liebe und Veränderung, uns allen bekannte Lebensthemen. Durch vielschichtige Gitarren, subtile Texturen und zerbrechliche Vocals entsteht dabei eine außergewöhnlich atmosphärische Dichte. Daneben finden sich auch Classic sowie Indie Rock Elemente in den meisten seiner Songs, womit sich seine Musik auch anderen Musikrichtungen annähert.

Mehr von Adam Dudek

Mit Veröffentlichungen wie „Strangers”, „Better to You” und „Flatline into Your Arms” erreicht Elkvilla ein großes Publikum. Sein Titel „Sink“ hat bei Spotify mittlerweile 1,6 Millionen Hörer. Damit festigt er seinen Platz in der zeitgenössischen Indie-Folk-Szene.

Der Name „Elkvilla” stammt übrigens von einem alten Stoffelch, den Adams Partnerin von ihrem Großvater geschenkt bekam und der eine große persönliche Bedeutung hat.

Dudek, der ursprünglich aus dem Bereich Tontechnik und Musikproduktion kommt, entdeckte während seiner letzten Schuljahre seine Leidenschaft für das Komponieren. Er beschloss daher, Komposition zu studieren und gleichzeitig seine Leidenschaft für Tontechnik und Musikproduktion weiterzuverfolgen, während er sich auch anderen Bereichen wie Filmmusik und der Produktion anderer Künstler zuwandte.

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Das Konzert am 28. August im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch im Kajott mit „Kultur an Deck!

 

Robert Carl Blank

Robert Carl Blank ist ein außergewöhnlicher Musiker, dessen Wurzeln tief in der Singer-Songwriter-Tradition verankert sind. Mit seiner markanten Stimme und seinem meisterhaften Gitarrenspiel hat er sich in der Musikszene einen festen Platz erobert. Seine Lieder erzählen Geschichten von Reisen, Begegnungen und persönlichen Erlebnissen, die durch seine authentische und gefühlvolle Darbietung zum Leben erweckt werden.

Ungefähr genau hier

Blank hat sich durch seine zahlreichen Auftritte, sowohl national als auch international, einen Namen gemacht. Seine musikalische Reise führte ihn über viele Länder und Kontinente, was sich auch in seiner Musik widerspiegelt. Die Vielfalt seiner Erfahrungen und Eindrücke findet sich in den Melodien und Texten wieder, die sowohl berühren als auch inspirieren.

Der Stil von Robert Carl Blank ist eine harmonische Mischung aus Folk, Americana und Pop, angereichert mit Einflüssen aus Blues und Jazz. Seine Musik zeichnet sich durch eingängige Melodien, tiefgründige Texte und eine besondere emotionale Tiefe aus. Blanks Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die das Herz berühren, macht ihn zu einem herausragenden Künstler seiner Generation.

Einflüsse von Musikern wie James Taylor, Paul Simon und Ben Harper sind in seinen Songs erkennbar. Dennoch gelingt es ihm, einen eigenen, unverwechselbaren Sound zu kreieren, der seine persönliche Note und Authentizität widerspiegelt.

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Das Konzert am 17. Juli im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

Wir freuen uns auf Euch im Kajott mit „Kultur an Deck!

 

Imkeandj

Finest Storytelling Music – Songs, die Geschichten erzählen. 

Zwei Köpfe, eine Vision: gute Songs schreiben. Zeitlos. Handgemacht. Nichts für einfach mal so, aber auch nichts, was an den Menschen vorbeigeht. Jeder Song eine Welt. Jeder Text eine Geschichte. Für Seele und Verstand. Für Ohr und Herz. Zwei Instrumente, eine Stimme, viel zu erzählen.

Imke Gerdes & Jan-Christoph Mohr

Die Musik der beiden zeichnet sich durch feinste Nuancen, die Kleinigkeiten in den Texten, die Farben in den Arrangements aus. Die drei Alben zeugen von einer großen stilistischen Bandbreite dieses Projekts: Country, Jazz, Musical, Rock, … alles in einem übergeordneten Popgewand, so richtig weiß man gar nicht, wie man es einordnen soll. Wichtig ist den beiden, dass die Musik zum Text passt, der Song als Gesamtkunstwerk.

Um es mit den Worten eines Veranstalters zu beschreiben: „Es ist anspruchsvolle Popmusik herausragend präsentiert.“ Und nie am Ohr des Publikums vorbei. Imke Gerdes und Jan-Christoph Mohr schaffen es, Musik für und von sich selbst für andere zu schreiben.

Das Konzert am 15. Mai im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

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Acoustic Groove Duo

Für das englische Wort „Groove“ gibt es in der deutschen Sprache keine Übersetzung. Aber jeder Mensch bekommt sofort ein Gefühl dafür, wenn etwas „groovt“: der Sound, der Rhythmus, die Finger schnippen, die Beine wippen- und es geht ab!

Seit 20 Jahren sind Jörn Rönneburg und Wolfgang Dreller in ihrer Musik dem Acoustic Groove gefolgt. Dabei ist in vielen Instrumentalstücken und Songs eine wilde Mischung aus Folk, Pop, Jazz, Klassik und Weltmusik entstanden, die in keine Schublade passt.

Jörn Rönneburg & Wolfgang Dreller

Fast genau 20 Jahre ist es her, seit die beiden Gitarristen sich bei den „Schorndorfer Gitarrentagen“ trafen und sprichwörtlich nach Max Goldt „the duo that does what duos should do“ wurden. Zu ihrem Jubiläum bieten sie ein besonderes Konzertereignis: nur 2 Konzertgitarren und 2 Mikros. Es wird ein persönlicher Abend mit dem Besten von gestern und heute.

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Das Konzert am 24. April im Kajott

Beginn: 19.30, Einlass ab 19.00

Eintritt: Standard-Ticket für 15 €, Ermäßigt für 10 €, Förderticket für 20 €

Reservierung per Mail an info@kleinkunst-in-gross.com

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